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Geschickt spicken mit Füller

Die Stellen am Füller, die man normalerweise mit dem Finger bedeckt, lassen sich mit Infos bekleben. Der Schüler hebt bei Bedarf einfach den Finger. Sonst denkt er immer daran, dass er die Finger am Füller lässt.

Der falsche Spickzettel

Ein Schüler, der sich vorgenommen hat zu pfuschen, bereitet neben dem eigentlichen Spickzettel noch einen weiteren, falschen Pfuschzettel, zum Beispiel mit einer Grimasse des Lehrers vor. Sollte der Lehrer während der Arbeit misstrauisch werden oder gar das Pfuschen bemerken, hat der Schüler eventuell noch die Chance, die Zettel unbemerkt zu vertauschen und dem Lehrer dann den falschen Pfuschzettel vorzulegen. Der Lehrer wird zwar überrascht sein, wenn er den Zettel genauer betrachtet, ist aber in seinem Verdacht nicht bestätigt. Wenn er den Tausch der Zettel nicht bemerkt hat, wird er sich sicherlich zufrieden geben und in Bezug auf die Grimasse nachsichtig sein.

Die beschriftete Wasserflasche

Bei dieser Methode wird eine grüne Wasserflasche (bei weißen schimmert es durch) genommen und vorsichtig das Etikett abgelöst. Dann wird es von der Rückseite (Klebeseite) beschriftet und wieder auf die Flasche geklebt.
Diese Methode ist allerdings nur etwas für praktisch begabte Schülerinnen und Schüler: es muss nämlich darauf geachtet werden, dass die Schrift Text beim Aufkleben nicht verschmiert!
Wenn der Schüler oder die Schülerin nun nah genug an die Flasche herangehst, kann er oder sie die Schrift problemlos ablesen.

Das Schmierblatt

Hierbei handelt es sich um ein weißes Blatt Papier, welches vor der Arbeit oder Klausur beschriftet wurde. Der Schüler schreibt noch seinen Namen, Klasse und Datum der Arbeit/Klausur dazu - schon ist der perfekte Pfuschzettel fertig:
Er wird einfach mitten auf den Tisch gelegt! Kein Lehrer käme drauf, dass ein Schüler so blöd sein kann, alles offen und für jeden sichtbar zu präsentieren. Und wenn der Lehrer fragt, sagt der Schüler einfach, es handle sich um Notizen oder ein Schmierblatt, welches er während der Arbeit/Klausur angefertigt habe.
Natürlich kann der Schüler nicht bereits in den ersten fünf Minuten der Arbeitszeit eine ganze Seite vollgeschrieben haben...

Das schwarze Buch

Ein schwarz eingebundenes Buch (oder mit Edding angemaltes) wird mit einem Bleistift beschriftet. Die Schrift kann nur aus einem bestimmten Winkel gesehen werden, da sie im Gegenlicht glänzt.
Der Lehrer kann dies aber von weitem nicht sehen. Auch wenn er neben dem Schüler steht und von oben auf das Buch guckt, erkennt er nichts.
Wenn der Schüler oder die Schülerin allerdings zu intensiv auf dieses Buch starrt, könnte es passieren, dass der Lehrer misstrauisch wird und das Buch genauer untersucht.

Die dünne Strumpfhose

Diese Methode kann nur von Mädchen benutzt werden! Hierbei wird ein Blatt Papier beschriftet und in Höhe des Oberschenkels unter einer dünnen Strumpfhose deponiert.
Wenn die Schülerin nun etwas nicht mehr weiß, braucht sie nur den Rock ein Stück hochzuziehen und nachzuschauen. - Selbst ein sehr misstrauischer Lehrer wird es, auch wenn er einen "dringenden Verdacht" hat, nicht wagen unter dem Rock nachzusehen. Er wird vermutlich lieber versuchen, es nicht zu bemerken...

Der Zettel unterm Pulli

Dazu benötigt der Schüler oder die Schülerin ein Stück Karton, Pappe oder einen stabilen Zettel (zum Beispiel eine Karteikarte). Er oder sie beschriftet diese dann sauber und gut leserlich. Schließlich wird der Zettel kopfüber in Bauchhöhe auf die Innenseite des Pullovers geklebt und zwar so, dass man ihn richtig herum lesen kann, wenn man die Unterkante des Pullovers nach vorne umklappt.

Gespiegelt, geklebt und gelesen

Der per Computer angefertigte Pfuschzettel wird spiegelverkehrt ausgedruckt und vor Klausurbeginn am Sitzplatz auf die Unterseite der Tischplatte geklebt. Mit einem kleinen Spiegel in der Handfläche lassen sich dann die Informationen unauffällig ablesen

Abziehblatt

Wenn klar ist, was in der Klausur vorkommen wird, zum Beispiel eine Inhaltsangabe oder Ähnliches, kann der Schüler den Text schon zu Hause vorschreiben. Natürlich muss in der Klausur das gleiche Papier benutzt werden, wie zu Hause.
Danach wird auf die beschriebene Seite eine leere Seite geklebt. Aber nicht mit normalem Klebstoff sondern mit Fotoleim. Dieser hat nämlich die Eigenschaft, dass man die Blätter ohne Beschädigungen und Rückstände wieder voneinander lösen kann.
Während der Klausur beschreibt der Schüler nun die leere Seite des "Doppelpacks" und achtet darauf, dass nichts auf die zweite Seite durchgedrückt wird. In einem geeigneten Moment wird dann das nun beschriftete obere Blatt abgezogen und entsorgt.

Der beschriftete Stift

Der Schüler oder die Schülerin beschreibt einfach die Stifte. Besonders gut geeinet sind die orangen Stabilo-Fineliner, da sie nicht rund sondern eckig sind und die Farbe auch gut halten.
Meist wird ein wasser- und wischfester Stift benutzt, sodass man den beschrifteten Stift auch nicht allzu vorsichtig anfassen muss.
Von weitem, aber auch von nahem sieht man den Stiften nichts an - normalerweise sind Stifte ja ohnehin immer irgendwie bedruckt. Die Chancen das es einem Lehrer nicht auffällt sind sehr hoch.

Der Zettel unter dem Lineal

Eine ziemlich simple Methode, die aber immer wieder gerne verwendet wird: der Zettel unter dem Lineal.
Dazu benötigt man nur ein etwas größßeres Lineal und ein bedrucktes oder beschriebenes Blatt Papier, welches ganz einfach unter das Lineal geklebt wird.
Es gibt aber auch die etwas cleverere Variante, das Lineal mit einem wasser- und wischfesten Stift zu beschriften - denn ein geklebter Zettel löst sich leicht und fällt dadurch einem Lehrer eher auf.

Die beschriftete Uhr

Wenn der Schüler oder die Schülerin in der Uhr keine Datenbank hat, klebt er oder sie einfach eine Folie auf die Uhr und beschreibt diese mit einem dünnen Folienstift. Bei einer Uhr mit weißem Zifferblatt ist das sogar besonders gut zu lesen.
Wenn der Schüler oder die Schülerin dann ständig auf die Uhr schaut, kann es sogar sein, dass der Lehrer denkt: "Das arme Kind steht aber unter heftigem Zeitdruck, vielleicht sollte ich die Arbeiten etwas kürzer machen."
(Naja, vielleicht denkt der Lehrer das aber auch nicht... :-)

WICHTIG: Es ist immer noch besser zu lernen als zu spicken...und falls du keine Zeit hattest ein Spicker zu machen guck einfach ab :P xD


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